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  • Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann besuchte den Wasserstoff Campus Salzgitter / 2021

    Ideale Voraussetzungen für die Wasserstoffwirtschaft

    Presseinformation / 05. Mai 2021

    Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann besucht den Wasserstoff Campus Salzgitter: v.l.n.r. Geschäftsführer der Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH Dr.-Ing Benedikt Ritterbach, stellv. Leiterin des Amts für regionale Landesentwicklung Braunschweig Astrid Paus, Geschäftsführer
    © Robert Bosch Elektronik GmbH, Fotograf: Jonas Stolzmann

    Der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, besuchte am 4. Mai zusammen mit dem Peiner Landtagsabgeordneten Christoph Plett (CDU) und Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel den Wasserstoff Campus auf dem Gelände der Robert Bosch Elektronik GmbH in Salzgitter. Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann, Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, stellte den Besuchern das interdisziplinäre Vorhaben von Forschung und Wirtschaft zur Nutzung grünen Wasserstoffes vor.

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  • Fraunhofer IST und PVZ bauen gemeinsam ein in Deutschland einzigartiges Translationslabor auf / 2021

    Forschung aus Braunschweig ermöglicht innovative Arzneimittel

    Presseinformation / 30. April 2021

    Funktionalisierung von Wirk- und Hilfsstoffen mittels Plasmaverfahren für eine optimierte Herstellung individualisierter Arzneimittel.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Braunschweig baut seine Stärken in der Herstellung individueller Arzneimittel weiter aus. Dafür kooperieren erstmals das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und das Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik (PVZ) der Technischen Universität Braunschweig.

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  • Leistungszentrum Medizin- und Pharmatechnologie startet in Norddeutschland

    Fraunhofer Presseinformation / 28. April 2021

    Patientenspezifische Implantate und Respirationssysteme sowie individualisierte Arzneimittelherstellung stehen im Fokus des Forschungs- und Innovationstransfers durch das Leistungszentrum »Medizin- und Pharmatechnologie«.
    © Fraunhofer IMTE, Dr. Thomas Friedrich

    Den Innovationstransfer zu beschleunigen, haben sich die Fraunhofer-Leistungszentren auf die Fahnen geschrieben. Im März 2021 ist das Leistungszentrum Medizin- und Pharmatechnologie an den Start gegangen. Mit Fokus auf personalisierte Implantate und Respirationssysteme sowie individualisierte Arzneimittelherstellung ist es das Ziel, eine Plattform für die Forschung und den Innovationstransfer in die Patientenversorgung zu schaffen.

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  • Intensivierung der Zusammenarbeit von TU Braunschweig und Fraunhofer / 2021

    Dr. Michael Thomas wird Honorarprofessor an der TU Braunschweig

    Presseinformation / 15. April 2021

    Dr. Michael Thomas (2.v.r.) als Honorarprofessor bestellt: Urkundenübergabe mit der kommissarischen Präsidentin Professorin Katja Koch (li.), Professor Klaus Dröder (Dekan der Fakultät Maschinenbau) und Professor Christoph Herrmann (r.).
    © Max Fuhrmann

    Dr. Michael Thomas, Abteilungsleiter am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, wurde am 14. April 2021 zum Honorarprofessor der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Braunschweig bestellt. Die Fakultät würdigt mit diesem Schritt sein Engagement als Lehrbeauftragter für die Mastervorlesungen »Analytik- und Prüfung in der Oberflächentechnik (APO)«, »Oberflächentechnik mit Atmosphärendruckplasma-Verfahren (OAP)« und »Ausgewählte Funktionsschichten (AFS)«. Seine Lehrtätigkeit stärkt die bisher schon intensive Zusammenarbeit des Fraunhofer IST mit den Forschungszentren der TU Braunschweig an der Schnittstelle zur angewandten Forschung.

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  • Im Mars-Rover ist ein Filter des Fraunhofer IST eingesetzt / 2021

    Technologie des Braunschweiger Fraunhofer-Instituts landet auf dem Mars

    Presseinformation / 04. März 2021

    Interferenzfilter des Fraunhofer IST ist Teil des optischen Sensors im MEDA.
    © Courtesy NASA/JPL-Caltech

    Im neuen Mars-Rover »Perseverance« ist ein optischer Interferenzfilter des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik, kurz Fraunhofer IST, verbaut. Er hilft dem Rover der NASA bei der Untersuchung des Staubs in der Atmosphäre des Planeten – und das unter den extremen Bedingungen.

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  • Intelligente Roboter zur gezielten Bekämpfung von Viren und Bakterien

    Fraunhofer Presseinformation / 11. Februar 2021

    Entwicklung von Desinfektionsroboter für den Einsatz in Gebäuden und Verkehrsmitteln im Projekt MobDi
    © Fraunhofer IPA, Foto: Rainer Bez und Fraunhofer IMW, Grafik: Stefanie Irrler

    Serviceroboter können dazu beitragen, dass Gebäude und Verkehrsmittel regelmäßig und mit gleichbleibend hoher Qualität gereinigt und desinfiziert werden. Seit Oktober 2020 arbeiten zwölf Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft an der Entwicklung neuer Technologien für dieses Einsatzfeld. Geleitet vom Fraunhofer IPA bündeln die Partner im Forschungsprojekt »Mobile Desinfektion« (MobDi) ihre Kompetenzen, um zu einem sicheren »New Normal« in Pandemiezeiten beizutragen. Das Projekt ist Teil des Aktionsprogramms »Fraunhofer vs. Corona«.

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  • Regionalministerin Honé lobt »echten Meilenstein« für den Wirtschaftsstandort / 2021

    Land fördert dreifachen Projektstart am Wasserstoffcampus Salzgitter

    Presseinformation / 09. Februar 2021

    Dreifacher Projektstart am Wasserstoffcampus Salzgitter
    © Ns. Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

    Am neuen Wasserstoffcampus Salzgitter starten gleich drei Projekte zur Nutzung von Wasserstoff. Dabei geht es um den Einsatz von Wasserstofftechnologien in Fertigungsprozessen, die Entwicklung von Stahltanks für Transport und Lagerung des Energieträgers sowie einen Innovationsverbund zum Aufbau eines Wasserstoffclusters für Salzgitter. Niedersachsen unterstützt die Projekte mit insgesamt 4,7 Millionen Euro aus dem Strukturhilfeprogramm des Landes für Salzgitter.

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  • Oberflächen- und Beschichtungstechnologie / 2021

    Hartmagnetische Schichten für die hochpräzise Mikroskopie

    Presseinformation / 04. Januar 2021

    Mikroskoptisch mit magnetischer Positionierung.
    © ITK Dr. Kassen GmbH

    Im Kampf gegen das Coronavirus kommt der Mikroskopie ein besonderer Stellenwert zu: Spezial-Mikroskope sind ein unverzichtbares Hilfsmittel bei der Darstellung kleinster Zellstrukturen. Sie helfen, die Entwicklung von Impfstoffen und Therapien voranzutreiben. Dabei sind die Anforderungen an die optische Auflösung der Mikroskope und die Präzision der Mikroskoptische enorm. Hartmagnetische Schichten des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST tragen dazu bei, kleinste Zellstrukturen sehr schnell und genau zu erfassen.

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  • 19 Fraunhofer-Institute demonstrieren Machbarkeit einer biobasierten Kreislaufwirtschaft / 2020

    Wie wollen wir wirtschaften und produzieren?

    Fraunhofer Presseinformation / 16. Dezember 2020

    Das gereinigte nährstoffreiche Abwasser der Kläranlage wird in EVOBIO für den hydroponischen Anbau von Salat genutzt.
    © Fraunhofer EMB

    Die Kläranlage wird zur Gemüsefarm, aus Abfällen zurückgewonnene biobasierte Stoffe verhindern in Lebensmittelverpackungen oxidativen Verderb oder liefern auf Funktionstextilien wasserabweisende Schichten, die weder Mensch noch Umwelt belasten. In dem vom Fraunhofer IGB koordinierten Projekt EVOBIO arbeiten 19 Fraunhofer-Institute an Lösungen für eine nachhaltige Wirtschaft. Hierzu haben sie neue Verfahrenskonzepte entwickelt, mit denen Stoffströme in bioökonomischen Prozesskreisläufen zur Herstellung optimierter Materialien für innovative Produkte genutzt werden können.

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  • Medizinische Versorgung bei Krisen und Katastrophen sicherstellen / 2020

    Fraunhofer entwickelt technisches System einer mobilen medizinischen Versorgung

    Fraunhofer Presseinformation / 07. Dezember 2020

    Darstellung Gesamtkonzept Demo-medVer.
    © Fraunhofer IFF

    In Krisen- und Katastrophenfällen wie der aktuellen Corona-Pandemie können mobile, dezentral einsetzbare Systeme für die medizinische Versorgung der Bevölkerung eine entscheidende Ergänzung der bestehenden Gesundheitsinfrastruktur sein. Unter der Federführung des Fraunhofer IFF in Magdeburg haben sich sechs Institute der Fraunhofer-Gesellschaft zusammengeschlossen und entwickeln in dem Projekt »Demo-medVer« ein integriertes System einer mobilen, dezentralen medizinischen Versorgung. Das Besondere: Sämtliche Komponenten des Gesamtsystems sind modular aufgebaut, eng miteinander verbunden und sie ergänzen sich gegenseitig. Bis Ende nächsten Jahres soll ein funktionsfähiger Prototyp entstehen.

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  • Vernetzung von PVC-Kunststoffen / 2020

    Plasmabehandlung verringert Migration von Weichmachern aus Blutbeuteln

    Presseinformation / 01. Dezember 2020

    Aldyne™-Anlage zur kontinuierlichen Rolle-zu-Rolle Beschichtung.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Medizinische Produkte wie Blutbeutel oder Schläuche werden häufig aus Weich-PVC hergestellt. Der Kunststoff enthält oft phthalathaltige Weichmacher, die im Verdacht stehen, gesundheitsschädigend zu sein. Da die Substanzen nicht chemisch mit dem Polymer verbunden sind, können sie in die Blutbeutel entweichen und so mit menschlichen Zellen in Berührung gelangen. Ein neues Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST verhindert, dass die schädlichen Substanzen in die Umgebung migrieren.

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  • »Vision PI« – Nachhaltiges Mobilitätskonzept der Zukunft mit Lifestyle-Faktor / 2020

    Flexibel und individuell: Fraunhofer-Team entwickelt visionäres Fahrzeugkonzept

    Fraunhofer Presseinformation / 16. November 2020

    Skizze des modularen Zukunftskonzepts der Mobilität im Projekt Vision PI.
    © Fraunhofer IAO

    Wie lässt sich individuelle Luxusmobilität für die Welt im Jahr 2040 gestalten? Eine Welt, die von der Idee einer Kreislaufwirtschaft und deutlich gestiegenen Produktlebensdauern angetrieben sein wird. Eine Welt, die aber ebenso von dem Wunsch nach individuellen, sich schnell verändernden Lebensstilen bestimmt sein wird. Wie erreicht man zwischen diesen Polen maximalen Fahrkomfort? Um diese Fragen zu beantworten hat ein interdisziplinäres Forschungsteam bestehend aus Expertinnen und Experten der Fraunhofer-Institute für Chemische Technologie ICT, für Schicht- und Oberflächentechnik IST, für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU sowie für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut WKI »Vision PI«, ein modulares Zukunftskonzept der Mobilität entwickelt.

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  • Fraunhofer Solution Days 2020
    © Fraunhofer

    Nürnberg: Lockere Schrauben an wichtigen Verbindungsstellen sind ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Das Forschungszentrum IoT-COMMs – Teil des Fraunhofer-Clusters of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT – hat eine intelligente Schraubverbindung entwickelt, die eine drahtlose, energieautarke Überwachung ermöglicht. Dabei misst ein Dünnschichtsensor die Krafteinwirkungen auf die Schraubverbindung und Veränderungen der Umgebungstemperatur am Montageort. Die Schraube überträgt über das standardisierte mioty®-Funkprotokoll regelmäßig Belastungsdaten zur Kontrolle. Ziel ist die Realisierung einer energieautarken Überwachung von Strukturen wie z.B. Brücken, Gerüsten, Windkraftanlagen in einem permanenten Langzeit-Monitoring. Die Lösung wird zu den Fraunhofer Solution Days vom 26.–29. Oktober 2020 erstmalig vorgestellt.

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  • Die Unterzeichnenden der Kooperationsvereinbarung für den Wasserstoffcampus Salzgitter.
    © Stadt Salzgitter

    Der Wasserstoff-Campus in Salzgitter nimmt Fahrt auf: Heute wurde von Stadt Salzgitter, Salzgitter AG, MAN Energy Solutions, Bosch, Alstom, WEVG, dem Fraunhofer Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST und dem Projektbüro Südostniedersachsen, in dem das Amt für regionale Landesentwicklung und die Allianz für die Region GmbH gemeinsam agieren, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

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  • Fraunhofer Innovation Platform an der Universität Stellenbosch / 2020

    Südafrika: Nachhaltige Lösungen im Kampf gegen Wasserknappheit

    Fraunhofer Presseinformation / 04. August 2020

    Den Vertrag für die neue Fraunhofer Innovation Platform unterzeichneten Anfang Februar 2020 Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer (links) und Prof. Eugene Cloete, Vizerektor der Universität Stellenbosch.
    © Stellenbosch University

    Als überwiegend trockenes Land steht Südafrika vor der enormen Aufgabe, vorhandene Ressourcen nachhaltig zu bewirtschaften. Dies betrifft neben den knappen Wasservorkommen auch den Ausbau regenerativer und dezentraler Energiesysteme sowie die Ernährungssicherheit. Die Universität Stellenbosch und die Fraunhofer-Gesellschaft haben nun im Rahmen einer strategischen Partnerschaft die »Fraunhofer Innovation Platform for the Water-Energy-Food Nexus« eingerichtet. Gemeinsam sollen in dieser langfristigen Kooperation bedarfsgerechte technologische und sektorübergreifende Lösungen zur Wasser-, Energie- und Ernährungssicherheit erarbeitet werden – zum Wohle der Menschen und der Umwelt.

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  • Schematischer Lebenszyklus von Energiespeichern.
    © Fraunhofer IST, Marén Gröschel

    Die Bundesregierung will die Batterieforschung in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette nachhaltig stärken, den Transfer in industrielle Anwendungen beschleunigen und den Aufbau der Batteriezellproduktion in Deutschland unterstützen. Dazu sollen im Rahmen des Dachkonzepts »Forschungsfabrik Batterie« vier neue Kompetenzcluster beitragen, das Fraunhofer IST bringt seine Kompetenzen im Bereich Life Cycle Engineering in das Cluster »Recycling und grüne Batterien« ein.

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  • Fraunhofer vs. Corona / 2020

    Gemeinsam durch die Krise: Ideen und Lösungsansätze aus dem Fraunhofer IST

    Presseinformation / 30. April 2020

    Darstellung des Corona-Virus
    © Fraunhofer

    Die Corona-Pandemie stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor große Herausforderungen. Gemeinsames Ziel ist es, so schnell wie möglich einen Weg aus der Krise zu finden, wobei der Schutz der Menschen die oberste Priorität hat. Auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST aus Braunschweig leisten mit ihren Entwicklungen einen wichtigen Beitrag, aktivieren ihre Netzwerke, entwickeln Projektideen und unterstützen Wirtschaft und Gesellschaft bei der Bewältigung direkter Auswirkungen und späterer Folgen. Einige Projekte werden dabei direkt von der Fraunhofer-Gesellschaft im Rahmen des zentralen Aktionsprogramms »Fraunhofer vs. Corona« mit internen Mitteln gefördert.

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  • Das Fraunhofer-Team zum Kick-Off des Verbundprojekts »Neo-PEC«.
    © Fraunhofer IKTS

    Auf der Suche nach Energiequellen der Zukunft, die CO2-Emissionen reduzieren und trotzdem eine stabile Energieversorgung bereitstellen, kommt dem Wasserstoff eine Schlüsselrolle zu. Im Rahmen des Verbundprojekts »Neo-PEC« soll daher ein Tandem-Modul entwickelt werden, das in Zukunft grünen Wasserstoff kostengünstig und sauber erzeugt und so eine dezentrale Wasserstoffversorgung ermöglicht. Darüber hinaus soll der Energieträger zudem bedarfsgerecht weitertransportiert werden können. Mithilfe des Moduls wird Wasser photokatalytisch direkt in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten (engl.: Photo Electro-Catalytic (PEC) Water Splitting). Diese neuartige Technologie kommt dabei ohne teure Elektrolyseure aus und ist beliebig skalierbar. Für das dreijährige Projekt »Neo-PEC« werden im Rahmen des Fraunhofer-internen Förderprogramms PREPARE 3,4 Millionen Euro für die beteiligten Partner Fraunhofer IKTS, IST und CSP bereitgestellt.

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  • Beschichtungsplattform EOSS<sup>®</sup>
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Mit der Beschichtungsplattform EOSS® (Enhanced Optical Sputtering System) des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik IST können sehr anspruchsvolle optische Beschichtungen z. B. für optische Filter hergestellt werden. Neben fast defektfreien Schichten lassen sich auch komplizierte Schichtdesigns aus bis zu mehreren hundert Einzelschichten kontrolliert mit sehr hoher Präzision und Uniformität realisieren.

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  • Fraunhofer IST entwickelt Wasserreinigungssystem für ländliche Regionen im südlichen Afrika / 2020

    Sauberes Wasser »Made in Africa«

    Presseinformation / 19. Februar 2020

    Demonstrationsanlage in Südafrika: Container, Solar-Paneele, Wassertanks und Schlammtrocknung.
    © Fraunhofer IST, Jan Gäbler

    Über 100 Millionen Menschen im südlichen Afrika haben heutzutage immer noch keinen Zugang zu sauberem Wasser. Vor allem in ländlichen Regionen sind viele Bäche, Seen oder andere Quellen stark verunreinigt. Gemeinsam mit neun weiteren europäischen und afrikanischen Partnern hat das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST ein dezentrales Wasserreinigungssystem entwickelt, um dies zu ändern. Über 100 Millionen Menschen im südlichen Afrika haben heutzutage immer noch keinen Zugang zu sauberem Wasser. Vor allem in ländlichen Regionen sind viele Bäche, Seen oder andere Quellen stark verunreinigt. Gemeinsam mit neun weiteren europäischen und afrikanischen Partnern hat das Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST ein dezentrales Wasserreinigungssystem entwickelt, um dies zu ändern.

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  • Wasserstofftechnologien / 2020

    Fraunhofer IST ist neues Mitglied des Fraunhofer-Netzwerks Wasserstoff

    Presseinformation / 13. Januar 2020

    Bipolarplatte einer Redox-Flow-Batterie.
    © Fraunhofer IST, Jan Benz

    Mit dem Ziel, Wasserstofftechnologien kurzfristig bis zur Marktreife zu entwickeln und somit einen Beitrag zur Energiewende zu leisten, hat die Fraunhofer-Gesellschaft ein Wasserstoff-Netzwerk gegründet – mit dabei ist nun auch das Fraunhofer IST, vertreten durch Dr.-Ing. Marko Eichler.

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  • RSD / 2019

    Fraunhofer IST organisiert erstmals die RSD in Deutschland

    Presseinformation / 10. Dezember 2019

    Die Teilnehmer der RSD am Fraunhofer IST in Braunschweig.
    © Fraunhofer IST, Falko Oldenburg

    Vom 5. – 6. Dezember 2019 fand zum ersten Mal die 18. International Conference on Reactive Sputter Deposition RSD in Braunschweig, Deutschland statt. Die vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST organisierte Konferenz inklusive der begleitenden Ausstellung bot für die rund 100 Teilnehmer aus 22 Ländern eine hervorragende Plattform, um über die neuesten Trends und deren Umsetzung in neue Technologien und innovative Produkte zu diskutieren.

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  • Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« / 2019

    Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickelt Materialien für nachhaltige Tandemsolarzellen

    Presseinformation / 03. Dezember 2019

    Hocheffizienz-Solarzellen können beispielsweise in Dächern von Elektrofahrzeugen integriert werden, um die Reichweite zu erhöhen.
    © Fraunhofer ISE

    Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden liefern Strom kostengünstig und verbrauchen dabei weniger Fläche und Ressourcen. Sie ermöglichen auch neue Produkte, wie z.B. Elektroautos, die sich über Solarzellen aufladen lassen. Der Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen lässt sich aufgrund von physikalischen Grenzen nicht mehr beliebig steigern. Mit Tandemsolarzellen aus mehreren lichtabsorbierenden Schichten sind dagegen Wirkungsgrade von über 35 % möglich, weshalb sie im Fokus der aktuellen Solarzellenforschung stehen. Im Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige, höchsteffiziente und kostengünstige Tandemsolarzellen auf Basis neuer Absorbermaterialien.

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  • INPLAS-Ehrenpreis / 2019

    Institutsleiter des Fraunhofer IST erhält INPLAS-Ehrenpreis

    Presseinformation / 21. November 2019

    INPLAS-Ehrenpreis
    © Fraunhofer IST, Ilka Blumentritt

    Gründer und Vorstandsvorsitzender von INPLAS e.V., Prof. Dr. Günter Bräuer vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST in Braunschweig, erhält im Rahmen der 14. INPLAS-Mitgliederversammlung am 13. November 2019 bei der Firma IHI Hauzer Techno Coating B.V. in Venlo den INPLAS-Ehrenpreis.

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  • Zusammenarbeit von Hochschulen und außeruniversitärer Forschung steigert Attraktivität für Studierende / 2019

    Dr. Raoul Klingner wird Honorarprofessor an der TU Braunschweig

    Presseinformation / 14. November 2019

    Professor Dr.-Ing. Thomas Vietor, die Präsidentin der TU Braunschweig Professorin Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Dr. Raoul Klingner und Professor Dr. Andreas Dietzel. (v.l.n.r.)
    © TU Braunschweig, Kristina Rottig

    Dr. Raoul Klinger, Direktor Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft, wurdeam 14. November 2019 zum Honorarprofessor der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Braunschweig bestellt. Die Fakultät würdigt mit diesem Schritt sein Engagement als Lehrbeauftragter für die Vorlesung »Forschungs- und Innovationsmanagement (FIM)«. Seine Lehrtätigkeit stärkt die bisher schon intensive Zusammenarbeit der TU Braunschweig mit der Fraunhofer-Gesellschaft. Er wird sie zusätzlich zu seiner leitenden Funktion in Europas führender Organisation für die angewandte Forschung ausüben.

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